Goldene Milch – das Gold der Erde

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Die Happinez beschreibt sie in ihrer aktuellen Ausgabe als „Königin der heilenden Gewürze“ – ich selbst hatte lange ein eher gespaltenes Verhältnis zu dieser goldgelben Knolle.

Fakt ist, ich glaube sowas Gutes wie die „goldene Milch“ habe ich noch nie getrunken – und das sage ich, weil es mir wirklich schmeckt und nicht, weil ich healthy, vegan und organic lebe. Jeder der laktose nicht so recht verträgt kennt dieses träge, schwere unendlich eklige Gefühl nach einer heißen Schokolade oder heißen Milch mit Honig. Immer freut man sich drauf und danach bereut man es!

Das Ding ist : das hat man bei dieser ziemlich gesund klingenden warmen Milch nicht und man tut sich mehr als was Gutes, wenn man sie zu sich nimmt.

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Als eine der ältesten natürlichen Arzneien ist die Kurkuma ein wahres Wundermittel! Ich kenne mich zu wenig aus um darüber zu schreiben – weiß aber so viel, dass sie unter anderem gegen Erkältungen, entzündete Gelenke, Magenschmerzen, Atemwegserkrankungen eingesetzt werden kann! Regelmäßiger Konsum bringt langanhaltende vorbeugende antioxidative und entzündungshemmende Wirkung im ganzen Körper!

Ich schwöre ja schon seit Jahren auf Ingwer als natürliche Medizin für ein geschwächtes Imunsystem. Eine Kombination mit Kurkuma scheint mir, als würde man die geballten Kräfte unserer Mutter Natur vereinen und bündeln.

So genug gelallt, ich habe ein bisschen gebraucht um das für mich perfekte Rezept zu finden:

 

Ihr braucht :

jeweils ein Daumengroßes Stück Ingwer und Kurkuma

eine große Tasse Hafermilch

schwarzer frischer Pfeffer, Zimt, Agavendicksaft  oder Honig

Kokosöl

1.Zunächst raspelt oder zerkleinert die Wurzeln und bratet sie bei geringer Hitze im Kokosöl an. Lange genug um ihr Aroma in der Küche zu entfalten aber kurz genug um nicht braun zu werden.

2. Nun gießt ihr das Ganze mit Hafermilch auf, gebt Pfeffer hinzu und lasst die Milch köcheln. Je länger – desto intensiver

3. Nun gebt ihr das Süßungsmittel eurer Wahl hinzu. Ich dosiere einen Teelöffel auf eine große Tasse Milch. Mit Zimt spare ich an dieser Stelle auch nicht – entscheidet für euch. Lasst sie noch einmal kurz köcheln.

Enjoy

 

 

 

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